Ein Tag, an dem Sie drei eigene Mandantenfälle mitbringen und mit einem fertigen Gestaltungsplan gehen: Bildung, Objekt, Betreiber, Fristen, Exit. Für Kanzleien, die den Investitionsabzugsbetrag nicht nur buchen, sondern einsetzen wollen. Und für Vermögensberater, die einen Sachwert-Baustein brauchen, der in zwei Jahren wieder frei ist.
Für Berater, die § 7g gestalten wollen, nicht nur ankreuzen.
Nächster Praxistag: [Datum, Ort]. Acht Plätze je Termin, damit jeder Fall drankommt.

In den meisten Kanzleien wird der IAB gebildet, wenn der Mandant ohnehin eine Maschine kauft. Als Gestaltungsinstrument, mit dem ein Mandant Steuer in Substanz verwandelt, bleibt er liegen. Nicht aus Unkenntnis, sondern weil es nichts zu buchen gibt: kein Objekt, kein Mieter, keine Frist, die jemand hält.
Dann kommt der Mandant mit einem PV-Prospekt. Und Sie sollen in einer Woche beurteilen, ob ein Los in einem Solarpark ein eigenständiges Wirtschaftsgut ist. Das kostet Sie Zeit, die nicht abrechenbar ist, und im Zweifel die Mandantenbeziehung, wenn Sie Nein sagen müssen.
Bei einem Mandanten mit 180.000 € Gewinn geht es um rund 45.000 € in einem Jahr. Multipliziert mit den Mandanten in Ihrer Kartei, die unter der Gewinngrenze liegen, ist das die Summe, die Ihre Kanzlei jedes Jahr nicht gestaltet.
Ihre Mandanten mit eigenem Betrieb hören von Sachwert-Vertrieben, was sie mit § 7g „sparen". Sie können das nicht beurteilen, weil es Steuerrecht ist, und dürfen es nicht beraten. Nach der Schulung können Sie es einordnen, in die Vermögensplanung einbauen und den Steuerberater des Mandanten ins Boot holen, statt gegen ihn zu arbeiten.
Das sagte uns eine Kanzlei mit 400 Mandanten [echter Fall, anonymisiert]. Sechs Wochen später hatte sie für elf Mandanten unter der Gewinngrenze eine Liste. Nicht, weil sie gestalten wollte, sondern weil die Mandanten es sonst mit jemand anderem getan hätten, mit einem schlechteren Objekt. Der Unterschied zwischen buchen und gestalten ist kein Berufsbild. Er ist die Frage, wer zuerst mit dem Mandanten spricht.
Wie viele Ihrer Mandanten liegen unter 200.000 € Gewinn und haben im letzten Jahr Steuer nachgezahlt?
IAB, Hinzurechnung, Herabsetzung, Sonder-AfA 40 %, degressive AfA 30 %, Verbleibensfrist, Rückabwicklung mit Zinsen. Am Rechenmodell, das Sie behalten.
BFH-Linie zur technischen Verflechtung. Warum PV-Lose und Container-Packs riskant sind und einzelne Maschinen nicht. Mit Prüfschema für fremde Prospekte.
Die sechs Kriterien, mit denen wir Betreiber ablehnen. Liebhaberei, Fremdvergleich, § 42 AO, Inlandsverbleib. Sie prüfen einen echten Fall mit.
Sie bringen drei Mandanten mit (anonymisiert). Am Ende des Tages steht für jeden: geht oder geht nicht, Paket, Zeitpunkt, Bank, Exit.
Wo die IAB-Flotte in einer Vermögensplanung steht: Bindung 13 bis 24 Monate, Zweitmarkt, Miete als Cashflow, Restwert als Substanz. Und wo sie nicht hingehört.
Wie Sie das Thema ansprechen, ohne zu verkaufen. Die drei Sätze, die Ihr Mandant seiner Partnerin und seiner Bank sagt. Was Sie sagen, wenn er „zu kompliziert" sagt.
Keine Steuerberatung durch uns, keine Produktschulung. Referent: [Name, Steuerberater, Kanzlei ai.tax] gemeinsam mit [Name, IAB Experten]. Teilnahmebescheinigung über [7] Zeitstunden für Ihren Fortbildungsnachweis. [Anerkennung DStV/Fachberater prüfen].


























[Zitat Teilnehmer mit Zahl, sobald der erste Termin gelaufen ist. Bis dahin steht hier nichts.]
Zwei Tage in Ettlingen, maximal acht Kanzleien. Fallarbeit an bis zu zehn eigenen Mandanten, Rechenmodell, Mustermietvertrag, Prüfschema für fremde Prospekte, zwölf Monate Rückfrage-Hotline zu Ihren Fällen.
je Kanzlei, bis zwei Personen, zzgl. USt
Ein Tag, vor Ort oder online, maximal acht Teilnehmer. Drei eigene Mandantenfälle, Rechenmodell, Prüfschema, Teilnahmebescheinigung.
je Person, zzgl. USt. Bei 180.000 € Gewinn eines einzigen Mandanten geht es um rund 45.000 €.
90 Minuten online für Ihr Team. Mechanik, Wirtschaftsgut-Frage, unsere Kriterien. Keine Fallarbeit, kein Material.
Für Kanzleien, die erst einmal wissen wollen, worum es geht.
Keine Provision, kein Kooperationsvertrag, keine Pflicht, uns Mandanten zu schicken. Sie zahlen die Schulung, und damit ist die Rechnung zwischen uns beglichen. Wenn Sie danach Mandanten schicken, ist das Ihre Entscheidung und die Ihres Mandanten. Steuerberater dürfen berufsrechtlich keine Provision annehmen, und wir bieten keine an.
Der Tag ersetzt die Stunden, die Sie sonst über fremde Prospekte brüten. Ein einziger PV-Prospekt kostet Sie mehr Prüfzeit als der Praxistag.
Die IAB-Flotte kommt vor, weil sie unser Objekt ist. Das Prüfschema funktioniert aber genauso gegen uns wie gegen jeden anderen Anbieter. Wenn Sie danach sagen, dass unser Modell für Ihre Mandanten nicht passt, haben Sie den Tag richtig genutzt.
Sie dürfen einordnen und den Steuerberater einbinden. Sie dürfen nicht steuerlich beraten. Genau diese Grenze ist Teil des Tages, mit den Sätzen, die Sie sagen dürfen, und denen, die Sie nicht sagen.
Dann bekommen alle Teilnehmer der letzten zwölf Monate ein Update, schriftlich. Das ist Teil der Hotline in der Werkstatt und kostenlos für den Praxistag.
Sie sagen uns, welches Format und wie viele Mandanten Sie im Kopf haben. Wir sagen Ihnen den nächsten Termin und ob noch Plätze frei sind.
go.iab-experten.de/praxistag: noindex, ohne Navigation, UTM-Durchreichung, Formular-Doppelweg (Netlify-Form + /api/erfassen → Supabase, Pipedrive-Lead, ActiveCampaign-Strecke), Erinnerungen über Postmark wie bei termin.ulrichkammerer.de. Hauptdomain bleibt indexiert und verlinkt hierher. Gleicher Bauplan wie go.unternehmerkompass.de und go.ulrichkammerer.de.