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§ 7g EStG · Investitionsabzugsbetrag

Aus Steuerlast wird Eigentum.

Für Inhaber mit bis zu 200.000 € Gewinn: Die Hälfte einer geplanten Investition mindert schon dieses Jahr den Gewinn. Bei 180.000 € Gewinn sind das rund 45.000 € Steuer, die im Betrieb bleiben. Sie kaufen, ein geprüfter Betreiber mietet, die Maschine gehört Ihnen.

Das passt zu Unternehmern, die ihrem Steuerberater ein Objekt vorlegen wollen, keine Idee. Die besitzen, statt nur abzusetzen.

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45 Minuten, ohne Unterlagen. Am Ende wissen Sie, ob es passt. Jede zweite Anfrage passt nicht, das sagen wir Ihnen dann auch.

Beispielmotiv, KI-erzeugt. Später: echter Betreiber, echtes Gerät.
Bekannt aus · Ulrich Kammerer
Was ein gutes Jahr kostet

Ein gutes Jahr kostet Sie im Frühjahr die Liquidität.

Der Gewinn steht in der Bilanz. Das Geld steckt in Material, Löhnen und offenen Rechnungen. Die Steuer kommt trotzdem, und mit ihr die höhere Vorauszahlung für das nächste Jahr.

Bei 180.000 € Gewinn überweisen Sie rund 68.000 € an das Finanzamt. Wer danach investieren will, hat die Wahl zwischen Bank und Warten. Beides kostet: Zinsen oder ein Jahr.

Und wer nichts tut, zahlt das jedes Jahr wieder. Nicht als Strafe, sondern als Gewohnheit.

Ihre Zahl im IAB-Rechner, ohne Anmeldung

Gewinn, Einzelunternehmer180.000 €
Steuer ohne IABrund 68.000 €
IAB Flotte 200 (50 % von 200.000 €)−100.000 €
Zu versteuern80.000 €
Steuer mit IABrund 23.000 €
Bleibt dieses Jahr im Betriebrund 45.000 €

Beispiel: Einzelunternehmer, Grundtabelle 2025 mit Solidaritätszuschlag, ohne Kirchensteuer, Gewerbesteuer durch Anrechnung neutral gerechnet. Der IAB ist eine Stundung, kein Geschenk: Im Anschaffungsjahr wird er dem Gewinn wieder hinzugerechnet. Ihre Zahlen rechnet Ihr Steuerberater mit unserem Unterlagenpaket.

Geprüft · Zahlen mit ESt-Grundtabelle 2025 nachgerechnet (64.688 € + Soli 3.558 € bzw. 22.688 € + 326 €). Vor Livegang vom Steuerberater der Gruppe gegenzeichnen lassen.
Der Satz, den wir jedes Mal hören

„Wenn das ginge, hätte mein Steuerberater es mir gesagt."

Das hören wir in jedem zweiten Erstgespräch. Ein Dachdeckermeister aus dem Enzkreis [echter Fall, anonymisiert] sagte es genau so. Sein Steuerberater kannte § 7g seit Jahren. Er hatte ihn nur nie genutzt, weil es nichts zu buchen gab: keine Maschine, keinen Mieter, niemanden, der drei Jahre lang eine Frist je Seriennummer im Blick behält.

Ein Steuerberater bucht, was da ist. Beschaffen, prüfen und überwachen ist nicht sein Beruf. Deshalb bleibt der IAB in den meisten Kanzleien Theorie. Nicht der Paragraf fehlt. Das Objekt fehlt.

Wann haben Sie zuletzt eine Investition geplant, weil sie sich lohnt, und nicht, weil das Jahr zu Ende geht?

Ihr Steuerberaterbucht, was da ist
→
WirObjekt, Mieter, Frist
→
SieEigentum im Anlageverzeichnis
Was Sie bekommen

Sie kaufen kein Gerät. Sie kaufen eine Flotte mit Mieter.

Was Sie bekommen

Geräte mit Seriennummer in Ihrem Anlageverzeichnis. Einen geprüften Betreiber, der direkt bei Ihnen mietet. Die Verbleibensfrist überwacht, die Verwertung organisiert. 50 % des Volumens mindern den Gewinn im Jahr der Bildung, 40 % Sonderabschreibung kommen ab Lieferung dazu.

Wie sich das anfühlt

Im nächsten Frühjahr steht auf dem Steuerbescheid eine Zahl, die Sie kennen. Und auf dem Hof des Betreibers steht eine Maschine, die Ihnen gehört. Sie fahren hin, wenn Sie wollen. Sie müssen nicht.

Wer Sie damit sind

Ein Eigentümer-Unternehmer. Einer, der dem Steuerberater ein Objekt vorlegt, keine Idee. Der besitzt, statt nur abzusetzen. Das passt zu Leuten, die schon einmal etwas mit den eigenen Händen aufgebaut haben.

Der Weg. Fünf Schritte, in dieser Reihenfolge.

  1. Kalkulation Wirtschaftsgut, Mietansatz und Steuerwirkung als Bandbreite, bevor Sie etwas unterschreiben. Eine Woche.
  2. Betreiber Sie sehen Betreiber und Zahlen vor dem Kauf. Der langsamste und unangenehmste Schritt: vier bis acht Wochen, in denen Sie warten und wir prüfen. Zwei von drei Kandidaten fallen durch.
  3. Prüfung Ihr Steuerberater bekommt das vollständige Paket und entscheidet. Termin zu dritt auf Wunsch.
  4. Kauf und IAB Sie kaufen, werden Eigentümer, der IAB wird in Ihrer Erklärung gebildet.
  5. Vermietung Der Betreiber zahlt Miete an Sie. Wir bleiben über die Laufzeit dieselbe Person am Telefon.

Ihr Zeitaufwand bis zur Entscheidung: zwei bis drei Termine, zusammen unter vier Stunden.

Was wir vermitteln

Maschinen mit Seriennummer und Zweitmarkt. Keine Container-Bruchteile.

Andere IAB-Modelle verkaufen Ihnen ein Battery-Pack in einem Container oder ein Los in einem Solarpark. Ob so ein Anteil ein eigenständiges Wirtschaftsgut ist, entscheidet am Ende das Finanzamt, und der BFH hat dazu eine klare Linie: Was technisch verflochten ist, ist kein eigenes Wirtschaftsgut. Wir vermitteln nur Geräte, die einzeln stehen, einzeln laufen und einzeln verkauft werden können.

KategorieBeispieleMietansatz je Monat [vom Kunden]ZweitmarktWarum geeignet
BaumaschinenMinibagger, Radlader, Verdichter, Arbeitsbühnen[… bis … % des Neupreises]liquide, Auktionshäusereigenständig, Seriennummer, mobil, hohe Nachfrage bei Mietparks
Nutzfahrzeuge und AnhängerTransporter, Kipper, Tieflader[…]liquideZulassung auf Sie, Betreiber fährt. Kein Pkw, private Nutzung würde den IAB kippen.
Gastro- und LebensmitteltechnikÖfen, Kühlzellen, Spülstraßen, Kaffeemaschinen[…]mittelhohe Mietbereitschaft junger Betriebe, kurze Amortisation
Medizin- und DentaltechnikBehandlungseinheiten, Bildgebung[…]mittel, FachhändlerBetreiber mit stabilem Umsatz, lange Nutzungsdauer
ProduktionsmaschinenCNC, Laser, Drucktechnik, Verpackung[…]mitteleigenständig, hoher Sachwert, Standort in Deutschland belegbar

Was wir nicht vermitteln

  • Anteile an Containern, Speichern oder Parks (Wirtschaftsgut-Risiko)
  • Pkw und alles, was privat genutzt werden kann
  • Gebäudebestandteile wie BHKW zur Gebäudeheizung (kein bewegliches Wirtschaftsgut)
  • Geräte, die im Ausland eingesetzt werden

Versicherung

Der Betreiber versichert jedes Gerät gegen Sachschaden, Diebstahl und Haftpflicht. Sie sind als Eigentümer im Vertrag eingetragen und bekommen die Police vor Übergabe. Ohne Police keine Übergabe. Das ist Aufnahmekriterium Nummer sechs, kein Extra.

Recherche · Neu nach Marktrecherche: Kein Wettbewerber nennt Gerätekategorien mit Zweitmarkt-Einschätzung, alle verkaufen PV-Lose, Container-Packs oder Tiny Houses. Mietansätze je Kategorie vom Kunden füllen.
Maschine oder Solarpark

Warum eine Maschine und nicht der Solarpark.

Wer nach „Investitionsabzugsbetrag" sucht, findet zuerst Photovoltaik-Lose, Batteriespeicher-Container und Tiny Houses. Alle drei nutzen denselben Paragrafen. Der Unterschied liegt in dem, was Sie am Ende in der Hand haben.

IAB-Flotte (Maschinen)PV-Los im SolarparkBatteriespeicher-ContainerTiny House
Eigenständiges Wirtschaftsgutja, je Gerät mit Seriennummerstrittig bei Losen mit gemeinsamem Wechselrichterstrittig, BFH zur technischen Verflechtungnur wenn beweglich, sonst Gebäude
BindungVerbleibensfrist 13 bis 24 Monate, danach frei20 bis 30 Jahre Betrieb10 bis 15 Jahre10+ Jahre
Zweitmarktvorhanden, Auktionshäuser und Händlerkein organisierter Zweitmarktkaumschmal
ErtragsquelleMiete eines geprüften Betriebs, fest vereinbartStrompreis, EEG, DirektvermarktungRegelenergie, Spotmarkttouristische Vermietung
Wer betreibtein Gewerbebetrieb mit eigenem Umsatzder Anbieter selbstder Anbieter selbstPartner vor Ort
Anbieter-InsolvenzMietvertrag läuft direkt zwischen Ihnen und dem Betreiber weiterBetriebsführung fällt wegBetriebsführung fällt wegVermietung fällt weg
Prüfbarkeit für Ihren SteuerberaterAnlageverzeichnis je Gerät, Mietvertrag, StandortExposé nach NDAExposéKaufvertrag

Fair gesagt: Ein Solarpark kann über 25 Jahre mehr Ertrag bringen als eine Maschine über fünf. Wer diese Bindung will und dem Anbieter vertraut, ist dort richtig. Wer in zwei Jahren wieder frei sein will und ein Gerät, das er verkaufen kann, ist hier richtig.

Recherche · Quellen der Recherche: green-2-market.de, ohana-invest.de, energyinvest-solutions.de, exporo.de/iab, tinyhouse.investments, innovar-invest.de, pv-magazine.de (23.07.2026). Aussagen zur Konkurrenz vor Livegang anwaltlich auf Vergleichende-Werbung-Regeln prüfen (§ 6 UWG).
Woher wir das wissen

Die IAB Experten sind neu. Die Erfahrung dahinter ist es nicht.

30+
Jahre als Unternehmer und Sanierer: Ulrich Kammerer, Kammerer Gruppe, Ettlingen
300+
Unternehmer begleitet, 217 Mio. € Firmenkapital gesichert
4,76 / 5
ProvenExpert, 101 Bewertungen, 98 % Empfehlung

Erster Fall, Stand [Datum]

[Branche] · Flotte 200 · Betreiber: [Branche, Region] · Steuerwirkung im Jahr der Bildung [rund … €] · Miete [… € im Monat] · Frist überwacht bis [Datum].

Wir zeigen hier jeden abgeschlossenen Fall mit Zahlen, sobald der Kunde zustimmt. Solange keiner steht, steht hier keiner.

Warum wir prüfen können

Wer 30 Jahre lang Betriebe saniert hat, hat gelernt, welche Zahlen ein Betreiber vorlegt und welche er verschweigt. Unser Betreiber-Filter ist derselbe Blick, mit dem wir Schuldnerbilanzen lesen: Umsatz aus derselben Tätigkeit, Buchhaltung, Versicherung, Wartungsplan, Referenz von außen.

Freigabe · Der Kammerer-Bezug ist Annahme aus dem Briefing (Sub-Firma im UK-Umfeld). Zahlen aus dem UKMC-Profil. Vom Kunden freigeben.
Sätze für Steuerberater, Partner und Bank

Sie entscheiden nicht allein. Hier sind die Sätze für die anderen.

Für Ihren Steuerberater

  • „Vermietung ist seit 2020 ausdrücklich unschädlich, BMF-Schreiben vom 15.06.2022."
  • „Du bekommst das Unterlagenpaket vor der Bildung, du entscheidest, ich unterschreibe erst danach."
  • „Jedes Gerät ist ein eigenes Wirtschaftsgut, kein Container-Anteil. Fundstellen und Prüfliste stehen auf der Seite für Steuerberater."

Für Ihre Partnerin, Ihren Partner

  • „Die Steuer, die im Mai weg wäre, steht als Maschine da, die uns gehört."
  • „Wenn der Mieter ausfällt, verlieren wir Miete, nicht die Maschine."
  • „Das Ganze kommt aus der Kammerer Gruppe, die seit 30 Jahren Betriebe durch Krisen bringt."

Für Ihre Bank

  • „Objektkredit auf ein verwertbares Wirtschaftsgut mit laufendem Mietvertrag."
  • „Mieter geprüft nach sechs Kriterien, Unterlagen liegen bei."
  • „Restwert-Bandbreite schriftlich im Angebot, Verwertung organisiert."
Für wen, für wen nicht

Wir arbeiten nicht mit jedem. Das ist Absicht.

Wir arbeiten mit Ihnen, wenn

  • Sie besitzen wollen, nicht nur absetzen
  • Ihr Gewinn im Jahr der Bildung bis 200.000 € liegt
  • Ihr Steuerberater mitprüft und Sie ihn einbeziehen wollen
  • Sie ein Wirtschaftsgut wollen, das nach der Mietzeit noch etwas wert ist
  • Sie Fragen stellen, bevor Sie unterschreiben

Wir sind die Falschen, wenn

  • Sie eine Zusage zur steuerlichen Anerkennung erwarten
  • Sie eine garantierte Rendite suchen
  • Ihr Steuerberater außen vor bleiben soll
  • Sie in den ersten fünf Minuten nach dem Rabatt fragen
  • Sie angestellt sind und nur für dieses Modell ein Gewerbe anmelden würden
  • Sie das Gerät selbst betrieblich nutzen wollen. Dafür brauchen Sie keine Vermittlung.
Drei Flotten

Drei Flotten. Welche, entscheidet Ihr Gewinn und Ihre Bank.

Maximal
Flotte 400
400.000 €

200.000 € Sofortabzug · monatliches Fristenreporting · Verwertung durch uns · Jahresgespräch mit der Geschäftsführung · Anschluss-Vermittlung in 60 statt 90 Tagen.

Nur mit Objektkredit Ihrer Bank. Das klären wir vor dem Angebot.

Unsere Empfehlung
Flotte 200
200.000 €

100.000 € Sofortabzug · quartalsweises Fristenreporting · Verwertung durch uns · Jahresgespräch.

Bei 180.000 € Gewinn: rund 45.000 € Steuer bleiben im Jahr der Bildung im Betrieb.

Einstieg
Einstieg 60
60.000 €

30.000 € Sofortabzug · quartalsweises Fristenreporting · Zweitmarkt-Vermittlung nach Fristablauf.

Bei 180.000 € Gewinn: rund 13.000 € im Jahr der Bildung. Dieselbe Struktur, kleiner. Trägt sie, erweitern wir im Folgejahr.

Wer uns bezahlt, steht hier, nicht im Kleingedruckten.

Der Lieferant zahlt eine Vermittlungsprovision aus dem Kaufpreis. Sie zahlen eine Verwaltungsgebühr für Betreiberprüfung, Fristenkontrolle und Reporting: 1,5 bis 2,5 % des Investitionsvolumens im Jahr, je nach Paket, als feste Zahl im Angebot. Bei Flotte 200 sind das [… €] im Jahr, weniger als ein Zehntel der Steuerwirkung im ersten Jahr. Der Betreiber zahlt uns nichts.

Das ist ein Interessenkonflikt, und Sie sollen ihn kennen: Wir verdienen am Kauf. Deshalb steht die Restwert-Bandbreite vor dem Kauf im Angebot, nicht danach, und deshalb lehnen wir jede zweite Anfrage ab.

Wir arbeiten ohne Rabatt. Passt das Budget nicht, ändern wir den Umfang, nicht den Preis.

Vorschlag · Gebührenspanne 1,5 bis 2,5 % ist ein Vorschlag (Preis-Sandwich braucht eine Zahl). Vom Kunden festlegen, dann die Klammer bei Flotte 200 füllen.
Was wir zusagen

Sechs Zusagen, die im Angebot stehen. Schriftlich.

  1. Absage im Erstgespräch, nicht nach der Prüfung. Passt Gewinnlage, Zeitfenster oder Bank nicht, hören Sie das in den ersten 45 Minuten.
  2. Ohne Ihren Steuerberater läuft nichts. Er bekommt das vollständige Unterlagenpaket vor der Bildung. Sein Nein ist für uns ein Ergebnis.
  3. Bandbreite vor dem Kauf. Restwert, Mietansatz und Steuerwirkung stehen als Spanne im Angebot, bevor Sie unterschreiben.
  1. Sie sehen den Betreiber. Name, Zahlen, Standort, Referenz. Kein anonymer Pool.
  2. Anschluss-Vermittlung innerhalb von 90 Tagen. Fällt der Betreiber aus, legen wir Ihnen binnen 90 Tagen einen geprüften Nachfolger vor. Ohne Gebühr für die Vermittlung.
  3. Fristenreport 90, 60, 30. Vor jedem Fristende bekommen Sie und Ihr Steuerberater Bescheid, je Seriennummer. Reißt eine Frist, weil wir nicht gemeldet haben, tragen wir die Zinsen.

Und drei Dinge, die niemand zusagen kann.

Die steuerliche Anerkennung entscheidet das Finanzamt. Ein Betreiber kann ausfallen. Ein Zweitmarkt kann schwächer sein als kalkuliert. Wer Ihnen das Gegenteil verspricht, verkauft Ihnen etwas anderes.

Freigabe · Zusage 5 (90 Tage) und 6 (Zinsen bei Meldeversäumnis) sind bedingte Garantien mit messbarem Kriterium. Vom Kunden freigeben und anwaltlich formulieren lassen.
Vier Fragen, die jeder stellt

Vier Fragen, die jeder stellt. Und was dahintersteckt.

Warum kennt mein Steuerberater das nicht?

Er kennt es. Was er meist nicht hat, ist ein konkretes Wirtschaftsgut mit einem geprüften Mieter dahinter. Wir liefern das Objekt, er prüft es. Die Frage dahinter lautet oft: „Bin ich der Dumme, wenn das schiefgeht?" Antwort: Sie unterschreiben erst, wenn Ihr Steuerberater Ja gesagt hat. Vorher gibt es nichts zu unterschreiben.

Ich habe keine Zeit für ein zweites Geschäft.

Sie betreiben nichts. Sie kaufen und vermieten. Der Betrieb liegt vollständig beim Betreiber. Ihr Aufwand: zwei bis drei Termine bis zur Entscheidung, danach ein Quartalsbericht zum Lesen.

Ich habe die Steuer nicht liquide.

Der IAB mindert den Gewinn, bevor Sie kaufen. Die Anschaffung finanzieren Banken oft als Objektkredit, weil ein verwertbares Gerät mit Mietvertrag dahintersteht. Ob Ihre Bank mitgeht, klären wir vor der Bildung. Sagt sie Nein, gibt es Einstieg 60 aus Eigenmitteln oder gar nichts.

Was, wenn das Finanzamt es kippt?

Dann tragen Sie die Nachzahlung und 1,8 % Zinsen im Jahr, nicht wir. Genau deshalb entscheidet Ihr Steuerberater und nicht unser Vertrieb, und deshalb ist alles, was wir liefern, so gebaut, dass er es prüfen kann: marktübliche Miete, echter Betrieb, Standort in Deutschland, Seriennummer je Gerät.

Alle Fragen

Nächster Schritt

Erstgespräch, 45 Minuten. Am Ende wissen Sie, ob es passt.

Ohne Unterlagen, ohne Vorbereitung. Wir klären Gewinnlage, Zeitfenster, Bank und ob Ihr Steuerberater dabei sein soll. Passt es nicht, sagen wir das im selben Gespräch. Das ist bei jeder zweiten Anfrage so.

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Wir nehmen je Quartal acht neue Fälle auf. Mehr geprüfte Betreiber haben wir nicht, und ohne geprüften Betreiber kein Fall. Frei in diesem Quartal: [Zahl].

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