Für Inhaber mit bis zu 200.000 € Gewinn: Die Hälfte einer geplanten Investition mindert schon dieses Jahr den Gewinn. Bei 180.000 € Gewinn sind das rund 45.000 € Steuer, die im Betrieb bleiben. Sie kaufen, ein geprüfter Betreiber mietet, die Maschine gehört Ihnen.
Das passt zu Unternehmern, die ihrem Steuerberater ein Objekt vorlegen wollen, keine Idee. Die besitzen, statt nur abzusetzen.
45 Minuten, ohne Unterlagen. Am Ende wissen Sie, ob es passt. Jede zweite Anfrage passt nicht, das sagen wir Ihnen dann auch.



























Der Gewinn steht in der Bilanz. Das Geld steckt in Material, Löhnen und offenen Rechnungen. Die Steuer kommt trotzdem, und mit ihr die höhere Vorauszahlung für das nächste Jahr.
Bei 180.000 € Gewinn überweisen Sie rund 68.000 € an das Finanzamt. Wer danach investieren will, hat die Wahl zwischen Bank und Warten. Beides kostet: Zinsen oder ein Jahr.
Und wer nichts tut, zahlt das jedes Jahr wieder. Nicht als Strafe, sondern als Gewohnheit.
Beispiel: Einzelunternehmer, Grundtabelle 2025 mit Solidaritätszuschlag, ohne Kirchensteuer, Gewerbesteuer durch Anrechnung neutral gerechnet. Der IAB ist eine Stundung, kein Geschenk: Im Anschaffungsjahr wird er dem Gewinn wieder hinzugerechnet. Ihre Zahlen rechnet Ihr Steuerberater mit unserem Unterlagenpaket.
Das hören wir in jedem zweiten Erstgespräch. Ein Dachdeckermeister aus dem Enzkreis [echter Fall, anonymisiert] sagte es genau so. Sein Steuerberater kannte § 7g seit Jahren. Er hatte ihn nur nie genutzt, weil es nichts zu buchen gab: keine Maschine, keinen Mieter, niemanden, der drei Jahre lang eine Frist je Seriennummer im Blick behält.
Ein Steuerberater bucht, was da ist. Beschaffen, prüfen und überwachen ist nicht sein Beruf. Deshalb bleibt der IAB in den meisten Kanzleien Theorie. Nicht der Paragraf fehlt. Das Objekt fehlt.
Wann haben Sie zuletzt eine Investition geplant, weil sie sich lohnt, und nicht, weil das Jahr zu Ende geht?
Geräte mit Seriennummer in Ihrem Anlageverzeichnis. Einen geprüften Betreiber, der direkt bei Ihnen mietet. Die Verbleibensfrist überwacht, die Verwertung organisiert. 50 % des Volumens mindern den Gewinn im Jahr der Bildung, 40 % Sonderabschreibung kommen ab Lieferung dazu.
Im nächsten Frühjahr steht auf dem Steuerbescheid eine Zahl, die Sie kennen. Und auf dem Hof des Betreibers steht eine Maschine, die Ihnen gehört. Sie fahren hin, wenn Sie wollen. Sie müssen nicht.
Ein Eigentümer-Unternehmer. Einer, der dem Steuerberater ein Objekt vorlegt, keine Idee. Der besitzt, statt nur abzusetzen. Das passt zu Leuten, die schon einmal etwas mit den eigenen Händen aufgebaut haben.
Ihr Zeitaufwand bis zur Entscheidung: zwei bis drei Termine, zusammen unter vier Stunden.
Andere IAB-Modelle verkaufen Ihnen ein Battery-Pack in einem Container oder ein Los in einem Solarpark. Ob so ein Anteil ein eigenständiges Wirtschaftsgut ist, entscheidet am Ende das Finanzamt, und der BFH hat dazu eine klare Linie: Was technisch verflochten ist, ist kein eigenes Wirtschaftsgut. Wir vermitteln nur Geräte, die einzeln stehen, einzeln laufen und einzeln verkauft werden können.
| Kategorie | Beispiele | Mietansatz je Monat [vom Kunden] | Zweitmarkt | Warum geeignet |
|---|---|---|---|---|
| Baumaschinen | Minibagger, Radlader, Verdichter, Arbeitsbühnen | [… bis … % des Neupreises] | liquide, Auktionshäuser | eigenständig, Seriennummer, mobil, hohe Nachfrage bei Mietparks |
| Nutzfahrzeuge und Anhänger | Transporter, Kipper, Tieflader | […] | liquide | Zulassung auf Sie, Betreiber fährt. Kein Pkw, private Nutzung würde den IAB kippen. |
| Gastro- und Lebensmitteltechnik | Öfen, Kühlzellen, Spülstraßen, Kaffeemaschinen | […] | mittel | hohe Mietbereitschaft junger Betriebe, kurze Amortisation |
| Medizin- und Dentaltechnik | Behandlungseinheiten, Bildgebung | […] | mittel, Fachhändler | Betreiber mit stabilem Umsatz, lange Nutzungsdauer |
| Produktionsmaschinen | CNC, Laser, Drucktechnik, Verpackung | […] | mittel | eigenständig, hoher Sachwert, Standort in Deutschland belegbar |
Der Betreiber versichert jedes Gerät gegen Sachschaden, Diebstahl und Haftpflicht. Sie sind als Eigentümer im Vertrag eingetragen und bekommen die Police vor Übergabe. Ohne Police keine Übergabe. Das ist Aufnahmekriterium Nummer sechs, kein Extra.
Wer nach „Investitionsabzugsbetrag" sucht, findet zuerst Photovoltaik-Lose, Batteriespeicher-Container und Tiny Houses. Alle drei nutzen denselben Paragrafen. Der Unterschied liegt in dem, was Sie am Ende in der Hand haben.
| IAB-Flotte (Maschinen) | PV-Los im Solarpark | Batteriespeicher-Container | Tiny House | |
|---|---|---|---|---|
| Eigenständiges Wirtschaftsgut | ja, je Gerät mit Seriennummer | strittig bei Losen mit gemeinsamem Wechselrichter | strittig, BFH zur technischen Verflechtung | nur wenn beweglich, sonst Gebäude |
| Bindung | Verbleibensfrist 13 bis 24 Monate, danach frei | 20 bis 30 Jahre Betrieb | 10 bis 15 Jahre | 10+ Jahre |
| Zweitmarkt | vorhanden, Auktionshäuser und Händler | kein organisierter Zweitmarkt | kaum | schmal |
| Ertragsquelle | Miete eines geprüften Betriebs, fest vereinbart | Strompreis, EEG, Direktvermarktung | Regelenergie, Spotmarkt | touristische Vermietung |
| Wer betreibt | ein Gewerbebetrieb mit eigenem Umsatz | der Anbieter selbst | der Anbieter selbst | Partner vor Ort |
| Anbieter-Insolvenz | Mietvertrag läuft direkt zwischen Ihnen und dem Betreiber weiter | Betriebsführung fällt weg | Betriebsführung fällt weg | Vermietung fällt weg |
| Prüfbarkeit für Ihren Steuerberater | Anlageverzeichnis je Gerät, Mietvertrag, Standort | Exposé nach NDA | Exposé | Kaufvertrag |
Fair gesagt: Ein Solarpark kann über 25 Jahre mehr Ertrag bringen als eine Maschine über fünf. Wer diese Bindung will und dem Anbieter vertraut, ist dort richtig. Wer in zwei Jahren wieder frei sein will und ein Gerät, das er verkaufen kann, ist hier richtig.
[Branche] · Flotte 200 · Betreiber: [Branche, Region] · Steuerwirkung im Jahr der Bildung [rund … €] · Miete [… € im Monat] · Frist überwacht bis [Datum].
Wir zeigen hier jeden abgeschlossenen Fall mit Zahlen, sobald der Kunde zustimmt. Solange keiner steht, steht hier keiner.
Wer 30 Jahre lang Betriebe saniert hat, hat gelernt, welche Zahlen ein Betreiber vorlegt und welche er verschweigt. Unser Betreiber-Filter ist derselbe Blick, mit dem wir Schuldnerbilanzen lesen: Umsatz aus derselben Tätigkeit, Buchhaltung, Versicherung, Wartungsplan, Referenz von außen.
200.000 € Sofortabzug · monatliches Fristenreporting · Verwertung durch uns · Jahresgespräch mit der Geschäftsführung · Anschluss-Vermittlung in 60 statt 90 Tagen.
Nur mit Objektkredit Ihrer Bank. Das klären wir vor dem Angebot.
100.000 € Sofortabzug · quartalsweises Fristenreporting · Verwertung durch uns · Jahresgespräch.
Bei 180.000 € Gewinn: rund 45.000 € Steuer bleiben im Jahr der Bildung im Betrieb.
30.000 € Sofortabzug · quartalsweises Fristenreporting · Zweitmarkt-Vermittlung nach Fristablauf.
Bei 180.000 € Gewinn: rund 13.000 € im Jahr der Bildung. Dieselbe Struktur, kleiner. Trägt sie, erweitern wir im Folgejahr.
Der Lieferant zahlt eine Vermittlungsprovision aus dem Kaufpreis. Sie zahlen eine Verwaltungsgebühr für Betreiberprüfung, Fristenkontrolle und Reporting: 1,5 bis 2,5 % des Investitionsvolumens im Jahr, je nach Paket, als feste Zahl im Angebot. Bei Flotte 200 sind das [… €] im Jahr, weniger als ein Zehntel der Steuerwirkung im ersten Jahr. Der Betreiber zahlt uns nichts.
Das ist ein Interessenkonflikt, und Sie sollen ihn kennen: Wir verdienen am Kauf. Deshalb steht die Restwert-Bandbreite vor dem Kauf im Angebot, nicht danach, und deshalb lehnen wir jede zweite Anfrage ab.
Wir arbeiten ohne Rabatt. Passt das Budget nicht, ändern wir den Umfang, nicht den Preis.
Die steuerliche Anerkennung entscheidet das Finanzamt. Ein Betreiber kann ausfallen. Ein Zweitmarkt kann schwächer sein als kalkuliert. Wer Ihnen das Gegenteil verspricht, verkauft Ihnen etwas anderes.
Er kennt es. Was er meist nicht hat, ist ein konkretes Wirtschaftsgut mit einem geprüften Mieter dahinter. Wir liefern das Objekt, er prüft es. Die Frage dahinter lautet oft: „Bin ich der Dumme, wenn das schiefgeht?" Antwort: Sie unterschreiben erst, wenn Ihr Steuerberater Ja gesagt hat. Vorher gibt es nichts zu unterschreiben.
Sie betreiben nichts. Sie kaufen und vermieten. Der Betrieb liegt vollständig beim Betreiber. Ihr Aufwand: zwei bis drei Termine bis zur Entscheidung, danach ein Quartalsbericht zum Lesen.
Der IAB mindert den Gewinn, bevor Sie kaufen. Die Anschaffung finanzieren Banken oft als Objektkredit, weil ein verwertbares Gerät mit Mietvertrag dahintersteht. Ob Ihre Bank mitgeht, klären wir vor der Bildung. Sagt sie Nein, gibt es Einstieg 60 aus Eigenmitteln oder gar nichts.
Dann tragen Sie die Nachzahlung und 1,8 % Zinsen im Jahr, nicht wir. Genau deshalb entscheidet Ihr Steuerberater und nicht unser Vertrieb, und deshalb ist alles, was wir liefern, so gebaut, dass er es prüfen kann: marktübliche Miete, echter Betrieb, Standort in Deutschland, Seriennummer je Gerät.
Ohne Unterlagen, ohne Vorbereitung. Wir klären Gewinnlage, Zeitfenster, Bank und ob Ihr Steuerberater dabei sein soll. Passt es nicht, sagen wir das im selben Gespräch. Das ist bei jeder zweiten Anfrage so.
Wir nehmen je Quartal acht neue Fälle auf. Mehr geprüfte Betreiber haben wir nicht, und ohne geprüften Betreiber kein Fall. Frei in diesem Quartal: [Zahl].